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Testspiel: FC Union – Eitech Pfaffschwende 4:0 (4:0)

Kleiner Mai ganz groß

 

Schiedsrichter: Gerd Heese (Großengottern)

 

Torfolge: 1:0 Mai (15.), 2:0 Mai (22.), 3:0 Mai (33.), 4:0 Mai (39.)

Der FC Union spielte mit: Behn, Bartsch, Baumbach, Stolze, Kummer, Beilfuß, Cyckajtys, Kümpfel, Morosov, Mai, D. Schmidt (Geuß, Schwabe, Gallien, Hoffmann, Matschiner)

 

Der SV Eintech Pfaffschwende spielte mit: J. Hottenrott, Wehr, Simon, T. Hottenrott, Wand, Strecker, M. Dölle, John, T. Schneider, Montag, Giller (S. Schneider, Henning, Hainisch, Manegeold, Ma. Dölle)

 

 

In einem kurzfristig angesetzten Testspiel gewann der FC Union am 10.03.09 gegen den aktuellen Tabellenzweiten der Kreisliga Eichsfeld – Eitech Paffschwende – mit 4:0. Das Ergebnis stand bei äußerst widrigen äußeren Bedingungen (Dauerregen) bereits zur Pause fest. Die Unioner spielten von Beginn an zielstrebig und druckvoll nach vorn und dies sollte Wirkung zeigen. In einer sehr einseitigen ersten Halbzeit konnten die Gäste noch zufrieden sein, nur 0:4 im Rückstand zu liegen. Alle 4 Treffer erzielte dabei Wolfgang Mai.

Der 2. Spielabschnitt verlief dagegen um einiges „geruhsamer“. Die Gäste jetzt engagierter zu Werke gehend erzielten dabei allerdings so gut wie keine Angriffswirkung. Die Unioner hingegen verwalteten offensichtlich das Ergebnis und kamen erst gegen Ende der Partie wieder zu Hochkarätern, die der gute Gästekeeper allerdings vereitelte.


Spielbericht von Gerd Tuppeit (Quelle: www.thueringer-allgemeine.de)

In einem kurzfristig angesetzten Testspiel besiegte der FC Union Mühlhausen den Eichsfelder Kreisoberliga-Vertreter SV „Eitech“ Pfaffschwende mit 4:0.

Auf dem Hartplatz an der Aue hatte der favorisierte Gastgeber bei Dauerregen kaum Mühe und gewann standesgemäß mit 4:0 (4:0). Wolfgang Mai erzielte dabei alle vier Tore bereits in der ersten Hälfte. Union-Trainer Bernd Nemetschek wollte in diesem Test gerade Akteuren aus der zweiten Reihe Spielpraxis verschaffen und ihnen die Gelegenheit geben, sich zu beweisen und zu empfehlen. Nemetschek zeigte sich zufrieden mit der Offensiv-Leistung im ersten Abschnitt, nach der Halbzeitpause lief dagegen nur noch recht wenig zusammen.

Am Rande des Spiels waren auch zwei derzeitige „Sorgenkinder“ der Unioner anzutreffen. Aber es gab erfreuliches zu hören: Andreas Ilgmann, der in der letzten Woche im Training mit Stichen in der Herzgegend ausgestiegen war, wurde Montag gründlich durchgecheckt. Glücklicherweise rühren die Beschwerden laut Diagnose nicht vom Herz her, so dass Ilgmann noch in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Alexander Kowalczyk hat derweil seine zweite Operation gut überstanden und beginnt in dieser Woche mit der Krankengymnastik. Eine Reha wurde ihm von seiner Krankenkasse DAK bisher leider noch nicht gewährt. Kowalczyk hofft aber, dass sich das Problem in den nächsten Tagen im positiven Sinne löst. Die Union-Fans warten auf die Rückkehr des jungen Torjägers, der in seiner Karriere schon so viel Verletzungspech hatte.