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Verbandsliga: Sondershausen bleibt für uns ein schlechtes Pflaster

Eintracht Sondershausen – FC Union 2:0 // Es war wiedermal mehr drin auf dem Göldner. Doch die Unioner schluderten mit ihren glasklaren Chancen, da waren die Platzherren effektive. Eigentlich hätte es nach 13 Minuten 3:0 für Union stehen müssen, aber es fiel dann das Führungstor der Eintracht. Der Linienrichter entschied in einer unübersichtlichen Aktion auf Tor. Das brachte die Spangenberg-Schützlinge etwas aus der Spur, sie hatten durch ihre Offensivabteilung E .Nowak, Schenke und Schmidt tolle Möglichkeiten aber kein Fortune. Bei den Gästen stand Manuel Mettke für den grippekranken Pfestorf zwischen den Pfosten. Und er machte seine Sache wirklich Klasse. Er entwickelte sich im Spielverlauf zu einem sicheren Rückhalt. Er konnte sich wie sein guter Gegenüber Greschke mehrmals auszeichnen. Vor allem nach der Pause bestimmten die  Unioner die Partie, Eintracht setzte eine rustikale Gangart dagegen. „Höhepunkt“ war das Einsteigen von Eintrachts Klaus gegen „Mocki“, den er regelrecht „ummähte“ und dafür nicht bestraft wurde. Bis in die Nachspielzeit blieb es spannend, dann fiel der erlösende Treffer für die Platzherren.

Der FC Union spielte mit: Mettke, Ilgmann, v. Nessen, T. Nowak, Weichert, Paunde, Orschel, Schenke, Mock, Schmidt, E. Nowak (Vopel, Tokmadschjan, Hohmann)

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